Rezept: Hundeleckerlies aus Kokosöl und Erdnussbutter

Seit Wochen verfolgen mich diese Leckerlies durchs ganze Internet, so dass ich mich praktisch dazu genötigt fühlte, sie auszuprobieren. Da sie nur 3 Zutaten haben, von denen ich alle zu Hause hatte, habe ich sie einfach einmal ausprobiert:

1 Glas Erdnussbutter (ich habe die cremige genommen) mit der gleichen Menge

Kokosöl in einem Topf erwärmen, bis alles geschmolzen und flüssig ist. Wenn ihr mögt,

1/2 bis 1 TL Zimt hinzufügen. Das ganze in Silikonformen füllen (die stellt ihr vorher am besten auf ein Brett, damit sie anschließend transportabel sind) und in den Kühlschrank stellen bis sie fest werden. Fertig!

Wir benutzen öfters Kokosöl für Nualas Fell. Im Sommer soll es Zecken fernhalten, im Winter wenn Schnee liegt reibe ich es ihr in das Fell rund um ihre Beine, dann bilden sich keine Eisklümpchen an den Beinen. Sie liebt es und leckt es gerne ab… Man liest auch immer wieder, dass Kokosöl auch gegen Darmparasiten helfen soll. Da ich weder (Tier)Mediziner noch Ökotrophologe bin, kann ich dies nicht abschließend beurteilen, aber auf jeden Fall scheint es nicht zu schaden. Nuala mag die Leckerlies sehr gerne. Allerdings bekommt sie davon nur sehr kleine Stückchen, denn diese Leckerlies haben einen enormen Fettgehalt. Die hübschen Formen habe ich übrigens bei amazon gekauft. Hübsch sind sie, leider sind sie für Hunde wie Nuala viel zu groß. Zum GLück gibt es ja aber Messer, um die Leckerlies in hundgerechte Häppchen zu schneiden. Und für uns Zweibeiner kann ich sie ja auch benutzen :-).